Leinenführigkeit mit Rudelmensch®
Wenn Hunde an der Leine ziehen
Wer kennt es nicht, wenn Hunde wie verrückt an der Leine ziehen und zerren, die Nase am Boden, am Wegrand schnüffelnd, jeden Geruch verfolgend. Alles andere ist interessant, von Aufmerksamkeit keine Spur und der Frust der Hunde steigt, wenn sie nicht überall hin können wie sie wollen.
Für viele Hundebesitzer eine schwer bis unmöglich zu knackende Nuß oder eine Art Mysterium in der Hundeerziehung: die Leinenführigkeit. Gleiches gilt für das Thema Hundebegegnungen – für viele ein Albtraum. Dabei muss das wirklich nicht so sein!
Da ein Hund kontextspezifisch lernt, macht es auch wenig Sinn dies nur auf einem umzäunten Gelände zu üben. Daher trainieren wir auch draußen unter Alltagsbedingungen, so wie es bei einem Spaziergang auch ablaufen würde.
Ausschlaggebend für das Thema Leinenführigkeit / Hundebegegnung oder auch Leinenaggression ist hier ja auch meist nur der kurze Moment der Begegnung, was sich aus diesem Grund auch nur bedingt in einer Gruppe trainieren lässt.
Vom Leinenzieher zur Leinenaggression
Beim Leine ziehen allein bleibt es aber oft nicht – der Übergang zum Leinenrambo ist fließend und kann sich bis zur ausgeprägten Leinenaggression steigern, wenn Probleme mit entgegenkommenden Hunden, Menschen oder anderern Auslösern hinzukommen. Fixieren, Bellen, Drohen, Knurren, Schnappen und Hinspringen. Die Hunde sind wie im Tunnel, nicht mehr ansprechbar und dann für ihre Besitzer auch kaum noch zu handeln.
Rudelmensch Josef Kerscher sagt dazu:
„Ich arbeite hier im Rahmen meines langjährig bewährten Einzeltraining-Intensiv-Workshops zur Leinenführigkeit. Der Workshop ist in sich abgeschlossen und benötigen keine Wiederholungen!
In dieser Zeit vermittele ich Ihnen die Grundlagen der hündischen Sprache und somit das Wissen für eine nonverbale Kommunikation, mit der Sie Ihrem Hund auf seiner Ebene begegnen können, und somit einen Weg, ihn souverän leiten und führen zu können.
Dies können Sie anschließend sofort anwenden und brauchen dafür keinen tage- oder gar wochenlangen Kurs.
Erst wenn Ihr Hund wirklich versteht, was Sie von ihm wollen, kann er es auch umsetzen und dies führt in kürzester Zeit zu echter Veränderung und damit zum Erfolg.
Und dafür brauchen Sie keine Berge von Leckerlis, kein ständiges Rucken am Halsband, keinen Starkzwang oder sonstige gewalttätigen Eingriffe!
Die meisten Hunde wollen ja gar nicht anführen, sondern ordnen sich eine klaren Führung lieber unter und so erreichen Sie auch die dringend nötige Alltagssicherheit.
Geben sie Ihrem Hund die Chance, sich auf seinen Menschen verlassen zu können und er wird es Ihnen danken!“
So macht der Spaziergang keinen Spaß
Wie funktioniert Leinenführigkeit?
Zum Thema Leinenführigkeit gibt es die verschiedensten Ansätze: vom Stehenbleiben über Richtungswechsel, mit Leckerli arbeiten usw. Meiner Erfahrung nach (und auch nach Erfahrungen vieler Anderer!) funktioniert dies aber nur sehr begrenzt bis überhaupt nicht oder bestenfalls kurzfristig.
Es kommt auch leider gar nicht so selten vor, dass Hundebesitzer an die Abgabe ihres Hundes denken, weil sie mit ihm im Alltag einfach nicht zurecht kommen und jeder Spaziergang zum Spießrutenlauf wird.
Wir arbeiten mit dem Grundgedanken, dass der Mensch führen und der Hund folgen sollte – dies lernen Sie diesem Intensiv-Workshop.
So ist es viel besser
Intensivworkshop mit Erfolgsversprechen
Der bei weitem häufigste Grund, aus dem ein Training bei mir in Anspruch genommen wird, ist ganz klar: bei Problemen mit der Leinenführigkeit und allgemein der Führbarkeit in Alltagssituationen.
Und hier kann ich versprechen: Ihr Hundegefährte wird Sie im Laufe des Trainings an lockerer Leine begleiten! Der weitere Erfolg, nach dem Einzeltraining hängt natürlich von der Umsetzung und Konsequenz im Alltag ab, aber:
Falls sich am Trainingstag bis Ende der Trainingseinheit kein Erfolg einstellen sollte, zahlen Sie auch nichts!
Diese Versprechen kann ich durch langjähriger Erfahrung machen 😉
Hundebegegnung als Herausforderung
Hundebegegnungen inklusive
Sehr viele Hundebesitzer haben große Probleme damit, ihre Hunde zu kontrollieren, sobald ihnen ein anderer Hund entgegen kommt, oder auch nur von weitem sichtbar wird. Genaugenommen ist es eine der größten Knackpunkte in der Hundeerziehung. Genau solche Situationen brauchen wir aber, um im Training damit arbeiten zu können.
Da Hundebegegnungen aber oft nicht zustande kommen wenn man sie gerade braucht, arrangieren wir sie selber – mit Hilfe unsere routinierten Helfer Svea oder Alma als Trainingshund (links im Bild Svea).
Beide hatten schon viele dieser Einsätze und wissen genau worauf es ankommt.
Vorher- / Nachher-Trainingserfolg
Beispiele für Leinenführigkeit: 100%-iger Trainingserfolg nach 3 Stunden Einzeltraining-Intensiv-WS
Infos zum Ablauf
Der Workshop ist geeignet für gesunde erwachsene Hunde – auch mit langjährig bestehenden Problemen – sowie Junghunden, die zum Trainingszeitpunkt mindestens 8 Monate alt sein sollten. Mehrere Hunde eines Haushalts können nach Absprache in einem gemeinsamen Termin teilnehmen.
Manchmal kann es hilfreich sein, in einem Folgetermin – der oft nur die Hälfte der Zeit in Anspruch nimmt – das Erlernte zu verfestigen oder kleine Fehler, die sich doch eingeschlichen haben zu „bereinigen“. Auch bieten wir mit unserer Gruppen und Workshops ein sicheres Umfeld mit alltagsnahen Situationen und Trainingspartnern.
Falls wider erwarten Probleme auftauchen sollten, werde ich Ihnen natürlich immer ein Ansprechpartner sein!
Ihr Rudelmensch,
Josef Kerscher
Vorgespräch vereinbaren?
Per E-Mail: info@rudelmensch.de
Telefonisch: 09961 7008008
