Probleme in der Hundeerziehung lösen
Leinenrambo ade!
Leinenführigkeit herstellen, die auch nachhaltig funktioniert
Ziehen und zerren an der Leine, exzessives schnüffeln, viele Hundebesitzer können kaum noch rausgehen, was als sehr belastend empfunden wird. Die Hunde machen was sie wollen – die Gründe dafür sind vielfältig und brauchen eine sichere Analyse. Wir schauen im Einzeltraining genau hin!
Rudelmensch Top 1 Thema mit langjähriger Erfahrung und ganzheitlichem Trainingskonzept!
Hundebegegnungen meistern – für viele ein große Knackpunkt
Viele Hundebesitzer haben große Probleme damit, ihre Hunde zu kontrollieren, sobald ihnen ein anderer Hund entgegen kommt oder auch nur von weitem sichtbar wird. Die Hunde sind dann nicht mehr ansprechbar und wie im Tunnel – oder starten durch.
Die Motivation der Hunde ist sehr unterschiedlich: meist erlerntes Verhalten, Sozialisierungsprobleme, mangelnder Grundgehorsam, Führungsproblematik, mangelnde Leinenführigkeit, bis zur ausgeprägten Leinenaggression.
Nicht-Kommen (Fehlender Rückruf)
Wenn der Hund nicht abrufbar ist. Schnüffeln, schauen, hin- und herlaufen und sobald etwas interessantes auftaucht, oder gar ein Reh… dann ist der Hund weg.
Jagdverhalten kommt ins Spiel. Aber auch in Sicht kommende Hunde oder andere Reize schalten den teilweise sonst funktionierenden Rückruf komplett aus.
Beziehung Hund-Mensch
Der ungehorsame Hund, es lohnt ein genauer Blick
Für Hundebesitzer immer eine schwierige und emotional belastete Sache, wenn der eigene Hund den Besitzer ignoriert, nicht kommt wenn man ihn ruft, nicht bleibt wo er soll, am Spaziergang macht was er will und die Orientierung am Menschen ein ferner Traum ist.
Auch das Anspringen von Menschen ist ein Problem. Nicht nur bei jungen Hunden wird dieses distanzlose Begrüßungsverhalten und auch generell rüpelhaftes Verhalten, häufig gesehen.
Man fragt sich dann schon, was falsch gelaufen ist…
Zu wenig Nähe? Zu wenig Auslauf? Zuwenig Auslastung? Oder was genau passt da nicht? Die Antwort ist vielschichtig und die Zusammenhänge höchst interessant. Die gute Nachricht ist: das lässt sich ändern!
Hundesprache und Verhalten – Hunde verstehen, Kommunikationsprobleme lösen!
Verständigungsprobleme zu lösen, ist uns ein großes Anliegen, daher sehen wir uns als Übersetzer zwischen Hund und Mensch.
Wir helfen euch in der situativen Arbeit mit euren Hunden, als Team (wieder) zusammenzufinden und euch im wahrsten Sinne des Wortes „besser zu verstehen“, um eine gute Basis zwischen Hund und Mensch zu schaffen und so Verhaltensprobleme abzubauen.
Dies zu verrmitteln, ist ein ständiger und für uns selbstverständlicher Teil unserer Arbeit, sowohl im Einzeltraining, als auch in unseren Gruppen.
Angst und Unsicherheit
Dieses Thema hat einen besonderen Stellenwert, denn weit über die Hälfte der Hunde bei uns im Training sind unsicher bis ängstlich. Oftmals lange unerkannt oder falsch eingeschätzt und führt in hohem Maß zu Verhaltensproblemen.
Im Umgang mit dem Hund, in der Haltung und der Erziehung sollte dies unbedingt berücksichtigen werden, wobei hierfür aber eine korrekte Einschätzung des Hundes sehr wichtig ist.
Hier ist das Wissen um hündische Verhaltensweisen gefragt, um erfolgreiche Trainingsmaßnahmen und Veränderungen auf den Weg zu bringen. Mit einer klaren Kommunikation und Anleitung, sowie Zeit und Geduld lässt sich hier sehr viel erreichen.
Gerne helfen wir dabei mit langjährigen Erfahrung in der Arbeit mit diesen Hunden.
Probleme im Sozialverhalten
Sehr viele Hunde haben große Probleme damit, sich zu kontrollieren sobald sie auf andere Hunde treffen, und das auch, wenn sie als bestens sozialisiert bezeichnet werden, also viel mit anderen Hunden spielen durften, in der Hundeschule waren, Welpengruppe, Sozialspielgruppe, usw.
Im Freilauf sind sie nicht mehr abrufbar, werden in Raufereien verwickelt, und an der Leine wird gezerrt, gezogen oder eskaliert bei Hundebegegnungen.
Wie lässt sich dieser Widerspruch erklären?
Wir kennen die Zusammenhänge und arbeiten damit.
Auch gegenüber Menschen ist es an der Tagesordnung, dass Hunde sich alles andere als sozial verhalten. Hier wird hingerannt, angesprungen, gebellt, bedrängt, gepöbelt und gemaßregelt.. nicht nur fremde Menschen, sondern auch die eigenen Besitzer und im Umfeld der Familie.
Äußerst wichtig, diesem Verhalten rechtzeitig gegenzusteuern und es zu lösen.
Mehrhundehaltung
Nicht immer läuft es bei der Mehrhundehaltung reibungslos: Rangordnungsprobleme, Unverträglichkeit, verstärktes Rudelverhalten (zusammen sind wir stark…). Sobald ein Hund dazu kommt, verändert sich die Dynamik und bringt seine eigenen Herausforderungen mit sich. Das kann gut funktionieren, braucht aber auch manchmal Unterstützung.
Wir kennen uns aus, leben und arbeiten im Rudel, kein Wunder bei dem Namen 😉
Zuhause – Probleme im Umgang und Haltung im häuslichen Umfeld
Dass das Zusammenleben mit einem Hund nicht immer reibungslos verläuft, weiß jeder der einen besitzt. Dies sollte aber grundsätzlich in einem erträglichen Rahmen bleiben.
Hier stehen Probleme durch Trennung von den Besitzern und nichtakzeptanz oder fehlende Regeln im Vordergrund. Auch kann es schon mal zu Meinungsverschiedenheiten kommen, wer was zu sagen hat und wem was gehört.
- Trennungsangst, wenn Hunde nicht allein bleiben können ohne jaulen, bellen oder Zerstörungswut.
- ständiges Hinterherlaufen, manche Hunde sind wie Kletten
- Dauerbellen in Haus oder Garten, wenn es klingelt…
- Hyperaktives und unruhiges Verhalten, manche Hunde finden keine Ruhe
- Territorialverhalten, Aggressionen gegegen Besucher, Postbote etc
- Ressourcenverteidigung und Futteraggresionen (Futter, Spielzeug, Liegeplatz, alles meins…)
Diese Probleme hängen eng zusammen mit dem Verhältnis zwischen Mensch und Hund und brauchen eine Analyse.
